Literatur / Hinweise zu Birma-und Katzenbüchern
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Sachbuch J. Bohusch / C. Ricken
- Birma-Catteries von A bis ZSachbuch: Claudia Ricken
- Die Heilige BirmakatzeSachbuch: Claudia Ricken
- Genetik der Heiligen BirmakatzeBestelladresse: Claudia Ricken Werderstr. 32 46397 Bocholt
Fax: 02871-2356093 E-Mail: c.ricken@gmx.net
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Johannes Bohusch / Claudia Ricken
Birma-Catteries von A bis Z
Birma Club Deutschland
in der Größe A5 - 200 SeitenInhalt: Tabellarische Übersicht aller Catteries sortiert nach Ländern - Farbiger Teil mit Vorstellung der aktuellen Catteries sortiert nach Regionen / Ländern - mit Angabe der gezüchteten Farben und Muster
Gebundenes Buch in DIN A5 mit Paperback mit vielen farbigen Fotos.
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Claudia Ricken
Die Heilige Birmakatze
Birma Club Deutschland
in der Größe A5 - 280 SeitenIn 6 Kapiteln wird "Birma-Wissen" zu folgenden Themenbereichen vermittelt: Allgemeines über die Birmakatze, alle Farbvarianten in Wort und Bild, Liste von Katzenvereinen und -clubs, Katzenausstellung rund um die Birma, Zucht: mit großem Birma-Genetikteil, Wissenswertes
Gebundenes Buch in DIN A5 mit Paperback mit vielen farbigen Fotos und Darstellungen.
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Claudia Ricken
Genetik der Heiligen Birmakatze 2. Überarbeitete Auflage
Birma Club Deutschland
in der Größe A5 - 492 Seiten - Hochwertiger Hardcover-Premium-EinbandAnhand vieler Beispiele und Darstellungen wird die Vererbungslehre in leicht verständlicher Weise erörtert. Andererseits wird sehr detailliert auf die sich daraus ergebenen biochemischen Wirkungsweisen eingegangen, so dass kaum eine Frage offen bleibt. Und falls doch, bietet der Genetik-Service des Birma Club Deutschland seinen Mitgliedern eine Infoline zum Thema Genetik der Birmakatze. Inhalt : I Grundlagen der Genetik, II Genetik der Birmakatze und III Zuchtmethoden und medizinische Genetik
Dieses Buch stellt ein umfangreiches Nachschlagewerk dar, das in keinem Birmakatzenzüchter-Haushalt fehlen sollte.
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Sachbuch
: Marion Daser/Wolfgang Breither - Wir kochen gesund für Katze und HundBelletristik: Traute Klaiber
- Wege mit gespitzten OhrenBelletristik
: Elke Jack - Inselabenteuer auf Samtpfoten
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Marion Daser und Wolfgang Breither
Wir kochen gesund für Katze und Hund
Book on Demand
- 49 Seiten - BoD GmbH, NorderstedtDie Tierheilpraktikerin Marion Daser und der Apotheker Wolfgang Breither haben in diesem Buch wertvolle Tipps und Ratschläge rund um die Ernährung von Hund und Katze zusammengestellt. Es finden sich eine Vielzahl von Rezeptvorschlägen für gesunde, schmackhafte sowie preiswerte Hunde- und Katzenmenüs, die leicht nachzukochen sind. Ausgeschmückt wird das Ganze mit netten Anekdoten rund um Hund und Katze.
Ein nützliches und informatives Büchlein für alle, die für ihre vierbeinigen Lieblinge ab und zu selbst etwas kochen möchten.
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Traute Klaiber
Wege mit gespitzten Ohren
Taschenbuch
- 72 Seiten - R. G. Fischer VerlagLiebevoll erzählt die Autorin in "Wege mit gespitzten Ohren" die Geschichte einer Freundschaft zwischen einer Birmakatze und ihrer sehbehinderten Besitzerin.
Katja Blümel ist für Milly das ideale Frauchen, und Milly hilft Katja, sich im Straßenverkehr zurechtzufinden. Diese Symbiose wird von Außenstehenden auf eine harte Zerreißprobe gestellt.
Die Erzählung ist lustig geschrieben, vermischt mit einer gesunden Portion Sozialpolitik. Wer komische Verwicklungen liebt, kommt hier ganz sicher auf seine Kosten.
Außerdem enthält das Büchlein noch Kurzgeschichten der Autorin.
Es folgt ein kurzer Buchauszug als Leseprobe:
Dina und Lucas waren noch sehr verspielt und ständig an Unfug interessiert. Lucas kletterte mit Vorliebe in Katjas Latz, um an ihren Haaren zu knabbern, und Dina verfolgte sie bei jedem Schritt, um ihre Schuhbändel zu öffnen.
Ihr Kobolde! Aber erwachsen werdet ihr so schnell wie Milly. Wenn ich vorausdenke, muss ich Lucas vor Dina kastrieren. Kater werden vor Kätzinnen geschlechtsreif, ohne dass ich's bemerken würde.
Katja versuchte natürlich die beiden in Millys Fußstapfen treten zu lassen. Sie steckte sie einzeln, abwechselnd in den Latz. Lucas hatte in seiner Verspieltheit mehr Interesse an Katjas Haaren, während Dina lieber ihre Schnürsenkel verfolgte. Aber das Alter bringt Vernunft mit sich und Gewohnheiten ändern sich schnell bei Katzenkindern.
Katja machte bald ihre Experimente mit den Katzen auf der Straße. Lucas knabberte immer noch häufig an ihren Haaren, aber er zeigte ihr auch oft Autos. Aber seine Launen waren durch nichts zu beeinflussen. Was ihm gerade wichtiger war: Katjas Haare, Autos oder Schlaf, das führte er durch. Schon Milly hatte diesen typischen Katzendickkopf.
Besser ab und zu als nie.
Bei Dina war es kaum anders. Wenn sie im Latz auf der Straße war, entschied sie sich zwischen Runterhüpfenwollen, um Schuhbändel zu fangen, Autos oder Schlaf.
Oh, Ihr Katzenschätze, jeder nach seinem Kopf!
Katja nahm sie beide, wie sie waren. Sie merkte ja bald, wann sie mehr aufpassen musste und wann sie mit Hilfe rechnen konnte. Es näherte sich die Zeit für Lucas' Kastration. Katja war sehr gespannt, ob sich sein Temperament schlagartig verändern würde.
Das tat es natürlich nicht. Seine Verspieltheit blieb in dem Jugendalter noch eine Weile erhalten, aber sein Interesse an Katjas Haaren nahm ab.
"Dina, jetzt wirst du bald rollig. Was soll ich dann mit dir machen?"
"Prrhprrhprrhprrhprrhprrhprrhprrh..."
"Heißt das: 'Lieber keine Kinder' oder willst du es mal probieren?"
Während Katja auf der Couch saß, kuschelten Lucas und Dina neben ihr, eine links, einer rechts.
"Rrrrrrrringggg!"
Die Haustür meldete sich eindringlich.....
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Elke Jack
Inselabenteuer auf Samtpfoten
Book on Demand
- 187 Seiten - BoD GmbH, NorderstedtTramp, ein norwegischer Waldkater, wird auf den Lofoten geboren. Begleitet von seinen Geschwistern und seinem Katzengroßvater, der von vergangenen Heldentaten schwärmt, Seemannslieder singt und dem kleinen Kater viel über das Leben auf dem Lofot-Archipel erzählt, erlebt er unbeschwerte Jugendtage.
Als Weihnachtsgeschenk reist der kleine Kater nach Kristiansund. Lästig geworden, wird er vor dem Osterurlaub kurzerhand auf einer Insel ausgesetzt.
Eine Odyssee beginnt. Die raue Natur, Menschen ohne ein Herz für Tiere, Hunger und Elend bringen ihn an den Rand des Todes. Aber der Gott aller Katzen hat ein Einsehen. Und so startet Tramp zu einer Reise durch Skandinavien in ein neues Zuhause.
Es folgt ein kurzer Buchauszug als Leseprobe:
Mehrere Tage verbrachte ich unentdeckt in meiner Garage. Dieses hatte ich meiner Umsicht zu verdanken, die ich walten lies. Ich vermied es, tagsüber mein Versteck zu verlassen. Erst in den Stunden der Dunkelheit begab ich mich hinaus zur Futterbeschaffung oder für ein Bewegungstraining. Meinen Karton hatte ich mir inzwischen recht gemütlich ausgestattet. Einige alte, ölfreie Lappen lagen auf dem Garagenboden. Diese hatte ich in den Karton verschleppt und mir so eine weiche Unterlage gemacht. Hier hätte ich ein glücklicher Streunerkater werden können, wenn ich nicht das Bedürfnis nach menschlicher Nähe, nach einigen Streicheleinheiten und freundlichen Worten gehabt hätte.
Während ich tagsüber in meinem Karton döste, hörte ich draußen Kinder und eine Frau miteinander sprechen. Oft tobten die Kinder vor der Garage, kreischten vor Freude. Ihre Unterhaltungen hielten sie lautstark ab, sie brüllten sich gegenseitig an. Wenn ich besonders müde war, ärgerte ich mich über diese Ruhestörung. Man sollte Katzen tagsüber doch in Ruhe schlafen lassen! Unsereins gehört schließlich zu den nachtaktiven Tieren.
Mein Entschluss das Garagendomizil zu verlassen und mich den Menschen zu zeigen fiel, als der Geruch eines frischen Bratens aus der Küche über das Grundstück zu mir zog. Wie viel Tage oder Wochen war es her, dass man mir ein Stückchen gebratenes oder gekochtes Fleisch vorgelegt hatte? Wie lange musste ich schon auf das Recht verzichten, einen Sahnetopf auszuschlecken?
Ich hatte meine Entscheidung getroffen. Ich wollte den Garagenbesitzern einen Sonntagsbesuch abstatten und mich für die gemütliche Kiste dankbar zeigen. Vielleicht fiel dann auch ein kleiner Leckerbissen für mich ab.
Ich begab mich auf den Weg zum Wohnhaus. Es hatte eine himmelblaue Holzfassade mit weißen Fensterrahmen und Fensterläden. Unter dunkelblau lasierten Dachpfannen lag das obere Stockwerk, in dem die Schlafzimmer der Familie waren. Vor den Fenstern im Erdgeschoss standen weiße Blumenkästen mit blühenden rosa Primeln. Eine große hölzerne Terrasse mit Blick zum Fjord zog sich an der vorderen Hauslängsseite entlang. Mein Domizil, die Doppelgarage, war das farbliche Ebenbild des Wohnhauses. Ein Weg mit schneeweißen Kieseln führte den Hang hinunter zur Straße. Im Sommer würden in diesem Garten sicher viele Blumen blühen.
Bei der Hausumrundung stellte ich fest, dass ein Küchenfenster geöffnet war, und die Hausfrau vergessen hatte, das Fliegengitter davor zu ziehen. Dies war mein Weg ins Haus. Das Fenster lag etwa eineinhalb Meter über dem Erdboden. Ich musste hochspringen und mich mit einem Klimmzug hochziehen. Diese Hürde schaffte ich beim ersten Versuch.
Jetzt hockte ich auf dem Fensterbrett und konnte in die Küche hineinschauen. Klein war sie, gemütlich und blitzsauber. Einige Töpfe standen auf der Abstellfläche neben der Spüle und warteten darauf gesäubert zu werden. Diese Arbeit würde ich der Hausfrau als Willkommensgruß abnehmen.
Die Menschen hielten sich nebenan im Esszimmer auf. Sicherlich waren sie gerade dabei, den köstlichen Sonntagsbraten zu verspeisen. Mich würde keiner bei der Kochtopfbeschau stören. Ohne weiteres Zögern ließ ich mich auf die Küchenarbeitsfläche fallen und machte mich auf den Weg zu den Töpfen.
Ich hatte mich nicht getäuscht. Im ersten Kochtopf waren die Kartoffeln gegart worden. Normalerweise ignoriere ich Kartoffeln, sie sind kein Nahrungsmittel für Katzen. Hunger jedoch machte mich empfänglich für einige Vitamine. Im zweiten Kochtopf hatte die Frau Gemüse zubereitet und es anschließend in etwas Butter geschwenkt. Genussvoll leckte ich die Butterreste vom Topfboden. Dass das Gemüse noch durchschmeckte, störte mich nicht. Fett war, ebenso wie Gras, wichtig für meine Verdauung.
Erwartungsvoll machte ich mich an den dritten Topf heran. Eine dünne Schicht köstlicher brauner Soße, in der noch einige kleine Fleischfasern schwammen, sah mich vom Topfboden an. Mehrere Fettaugen schwammen obenauf und blinzten wie übermütige Wassertropfen. Ich kostete. Ein Kompliment der Hausfrau, vom Kochen verstand sie etwas! Dann stürzte ich mich kopfüber einschließlich der Vorderpfoten in den Topf und begann zu schlecken. Erst als wirklich kein Pfützchen mehr vorhanden war, hörte ich auf. Dann kam ich aus dem Topf hervor und leckte mir genüsslich die Soßenreste von den Pfoten.
Meine Gedanken drehten sich noch um die eben genossenen Kostproben, als mich ein fürchterliches Scheppern aus meinen Betrachtungen riss. Im Esszimmer musste etwas zu Bruch gegangen sein. Ich hörte die aufgeregten Stimmen der Zweibeiner. Schnell machte ich mich auf den Weg zum Fenster und verließ fluchtartig das Haus. Für zerbrochenes Porzellan wollte ich nicht verantwortlich gemacht werden.
In den nächsten Tagen änderte ich meine Gewohnheiten. Ich hatte festgestellt, dass die Frau jeden Mittag nach dem Kochen das kleine Küchenfenster offen stehen ließ. Somit konnte ich mich leicht ins Haus einschleichen und unbemerkt die Kochtöpfe säubern. Sicher würde sich diese hervorragende Köchin für meine Dienste dankbar zeigen.
Es ging nur wenige Tage gut. Der Hausherr wollte etwas aus der Küche holen. Ich hatte mich in einen Topf mit vorzüglicher Rømmegrøt vertieft, einer kalorienreichen Köstlichkeit aus saurer Sahne, Milch und Mehl, als er leise in die Küche eintrat. Die Zeit zur Flucht reichte nicht.
»Was suchst du verflixtes Katzenbiest hier«, brüllte mich dieses Exemplar Mann direkt an, »machst du wohl, dass du sofort aus dem Haus kommst. Hier ist kein Platz für dich.«
Sein Geschrei hatte den ganzen Familienclan in die Küche eilen lassen. Jetzt standen sie da. Er, ein kleiner, ziemlich dicker Mann. Sie, eine rundliche Blondine, und vier Kinder, die wie die Orgelpfeifen aufgereiht standen und mich anstarrten.
Dann wurde ich vom Herrn des Hauses im Nacken gepackt und zur Küchentür getragen. Mit einem heftigen Stoß wurde ich nach draußen auf die Terrasse befördert. Deprimiert schlich ich auf Umwegen zur Garage zurück. Dieser Grobian hatte wohl kein Verständnis dafür, dass man seiner Frau, der göttlichen Köchin, in der Küche zur Hand ging.
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